Weitere Erfahrungsberichte

Bachelorarbeit im Bereich Produktion

Mein Name ist Diana Tups. Im Rahmen meines Studiums zum Wirtschaftsingenieur an der Hochschule München habe ich meine Bachelorarbeit bei der iwis motorsysteme GmbH & Co. KG geschrieben. Mein Einsatz erfolgte im Bereich Produktion im Werk München. Das Thema meiner Arbeit war: „Verifikation der aktuellen und zukünftigen Produktionsstrategie anhand der Forecastzahlen und Analyse der optimalen Produktionslosgröße“.

 

In den fünf Monaten bei iwis habe ich einen tiefen Einblick in die internen Prozesse des Werks München gewonnen und sehr wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt. Während der gesamten Zeit genoss ich die kollegiale Unterstützung unterschiedlichster Abteilungen und erlebte dabei ein sehr angenehmes Arbeitsklima.

 

Ich möchte mich hiermit bei allen Kollegen und insbesondere bei meinem Betreuer Jens Bechtold (Produktionsleiter Werk München) für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Des Weiteren bedanke ich mich bei Claudia Hahn (Personalentwicklung) für die außerordentlich gute Organisation der Studentenbetreuung seitens der Personalabteilung.

Praktikum im Bereich Marketing & Vertrieb

Mein Name ist Mercedes Wetzel und ich studiere im 2.Semester Betriebswirtschaftslehre an der FH Landshut. Ich wollte gerne praktische Erfahrungen vor der Wahl meines Schwerpunktes im 6.Semester sammeln und habe mich daher entschieden in meinen 2-monatigen Semesterferien ein freiwilliges Praktikum im Bereich Marketing und Vertrieb bei iwis zu machen.

 

Mein Interesse an der Automobilindustrie war schon immer sehr groß, jedoch habe ich nie den Schritt gewagt mein Studium mehr in diesen Bereich auszurichten. Durch iwis habe ich die Möglichkeit bekommen, tiefere Einblicke in die Automobilbranche zu gewinnen und damit meine zukünftige Richtung in meinem Studium festlegen zu können.

 

Meine Aufgaben umfassten zum einen Auswertungen anhand einer Datenbank, welche die Entwicklung der Automobilindustrie beschreiben. Zum anderen habe ich Präsentationen über die zukünftigen Trends der verschiedenen Bereiche des Automobilsektors mit Hilfe von Internetrecherchen erstellt.

 

Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, vor allem auch weil Eigenständigkeit verlangt wurde und es eine sehr angenehme und freundliche Atmosphäre zum Arbeiten war. Bei Fragen und Problemen hatte ich stets einen Ansprechpartner und habe mich immer gut aufgehoben gefühlt.

 

Auch mein Praxissemester würde ich gerne bei iwis machen, weil mir die Struktur des Mittelständlers sehr gut gefällt und ich einen durchweg positiven Eindruck von diesem Unternehmen habe.

Bachelorarbeit im Bereich Personalentwicklung

Mein Name ist Maximilian Wenzelburger und ich habe an der Hochschule Pforzheim den Studiengang Personalmanagement studiert. Meine Bachelorarbeit wollte ich sehr gerne in einem mittelständischen Unternehmen schreiben. So wurde mir über eine Kommolitonin die Firma iwis empfohlen, welche mir ein Bachelorarbeitsthema anbot.

 

Meine Aufgaben befassten sich mit der Analyse des Themas E-Learning und der Erstellung eines auf die Anforderungen von iwis angepassten E-Learning-Konzeptes. Im Rahmen von Interviews zum Thema E-Learning wurde mir ein Einblick in viele Bereiche der Firma ermöglicht. Zusätzlich hatte ich die Möglichkeit, das Werk in Landsberg zu besichtigen. In beiden Werken wurde ich sehr freundlich aufgenommen und war begeistert von der offenen und freundlichen Art aller Mitarbeiter. Zu jedem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, von den Mitarbeitern akzeptiert und respektiert zu werden.

 

Das selbstständige Arbeiten hat mir persönlich sehr gut gefallen, da man seine eigenen Ideen einbringen konnte. Die regelmäßigen Abstimmungsrunden mit meiner Betreuerin haben mir zudem sehr geholfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

 

Ich bedanke mich bei iwis für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Mein besonderer Dank gilt Claudia Hahn und Stella Bodensteiner die mir zu jedem Zeitpunkt mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Ich werde noch lange an die Zeit bei iwis denken und kann iwis als Arbeitgeber bestens weiterempfehlen.

Masterarbeit im Bereich Produktion

Mein Name ist Rebekka Reindl und ich habe an der Hochschule München den Studiengang Wirtschaftsingenieurswesen studiert. Meine Masterarbeit wollte ich sehr gerne wieder im Bereich der Produktionsoptimierung in einem mittelständischen Unternehmen schreiben. Hervorragend passten diese Anforderungen zu iwis.

 

Meine Aufgaben befassten sich mit der Analyse und Konzeption der Planung und Steuerung der Produktionsprozesse. Im Rahmen meiner Ist-Analyse konnte ich neben dem Werk München auch das Werk in Landsberg am Lech abbilden und kennenlernen. In beiden Werken wurde ich sehr freundlich aufgenommen und meine Arbeit wurde erstklassig unterstützt.

 

Das selbstständige Arbeiten hat mir persönlich sehr gut gefallen, da man seine eigenen Ideen einbringen konnte. Die regelmäßigen Abstimmungsrunden mit meinem Betreuer haben mir zu dem sehr geholfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben.

 

Dass iwis ein Familienunternehmen ist, spiegelt sich sehr stark im Betriebsklima wider. Eine so freundliche und familiäre Atmosphäre habe ich selten in Unternehmen erlebt.

 

Ich bedanke mich bei iwis für die erfolgreiche Zusammenarbeit und kann iwis als Arbeitgeber bestens weiterempfehlen.

Diplomarbeit in dem Bereich Forschung & Entwicklung

Mein Name ist Andreas Ott und ich habe Fahrzeugtechnik an der Hochschule München studiert. Während meiner Zeit als Diplomand im Bereich Forschung & Entwicklung, Abteilung Berechnung bekam ich sowohl einen tiefgehenden Einblick in den Simulationsablauf und die Bauteilauslegung von Steuertrieben als auch das benötigte theoretische und praktische Hintergrundwissen für das Arbeiten mit den verschiedenen Berechnungs- und Simulationstools.

 

In meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich mit der simulativen Auslegung und Bewertung von verschiedenen Dichtungskonzepten an Einschraubkettenspannern. Durch die Bearbeitung dieses Themas war es mir möglich viel Erfahrung mit dem Simulationstool ANSYS zu sammeln und mich mit den verschiedenen Eigenschaften der Dichtungsmaterialien und deren akkurater Abbildung in der FEM-Berechnung zu beschäftigen. Darüber hinaus erhielt ich einen guten Einblick in das tägliche Geschäft in der Steuertriebssimulation, welches sich als überaus interessant und abwechslungsreich darstellt.

 

Für alle mit Interesse an Simulation, Berechnung und FEM kann ich ein Praktikum oder eine Diplomarbeit in dieser äußerst freundlichen und aufgeschlossenen Abteilung nur empfehlen!

 

Abschließend möchte ich mich bei der ganzen Abteilung und vor allem bei Herrn Dr. Panas für die Unterstützung während der Erstellung meiner Diplomarbeit bedanken. Die Kollegen standen mir immer gerne mit Rat und Tat zur Seite, wenn es gerade mal nicht weiter ging und hatten auch jederzeit ein offenes Ohr für auftretende Fragen.

 

P. S.: Durch die erfolgreiche Bearbeitung meines Diplomarbeitsthemas und die Unterstützung von Herrn Dr. Panas wurde mir eine Stelle als Berechnungsingenieur bei IWIS angeboten, die ich aus den oben genannten Gründen natürlich sehr gerne annahm!

Praktikum in der Abteilung Forschung & Entwicklung

Mein Name ist Andreas Weiß, ich studiere Maschinenbau (Diplom) an der Hochschule München und absolvierte mein 1. Praxissemester in der Abteilung Forschung & Entwicklung Berechnung.

 

In den sechs Monaten meines Praktikums gewann ich wertvolle Einblicke in verschiedene Berechnungs- und Simulationsprogramme. Bei den auftauchenden Fragen und Problemen waren mir Herr Dr. Panas und die Kollegen der Abteilung stets eine große Hilfe, wofür ich mich hiermit auch ausdrücklich bedanken möchte. Durch die anspruchsvollen Aufgaben und Berechnungsprojekte, die die unterschiedlichsten Themengebiete rund um Ketten- und Spannersysteme einschlossen, bekam ich einen tiefen Einblick in den Aufbau des Verbrennungsmotors und die dazugehörigen Komponenten. Im Rahmen der Entwicklung einer Industriekette (Transportkette für Lebensmittel) nahm ich sogar an einem Kundenmeeting teil, wo die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert wurden. Dadurch erhielt ich neue Eindrücke, was die Kommunikation mit anderen Abteilungen und Kunden betrifft.

 

Mein Fazit zum Praktikum bei iwis ist mehr als positiv. Man spürte, dass sich die Abteilung M-FEB auf ihre Praktikanten verlässt und ihnen viel zutraut. Auch das war ein Grund, warum ich das Praktikum noch um einen Monat verlängert habe. Wer viel Neues kennen lernen will, sollte sein Praktikum in dieser freundlichen und unbürokratischen Abteilung machen!

Praktikum im Bereich Personalentwicklung

Mein Name ist Florian Haider und ich habe von März bis August 2011 ein Praktikum in der Personalentwicklung bei iwis gemacht. Ich stehe am Ende meines Studiums der Soziologie, Psychologie und Pädagogik und wollte vor Beendigung meines Studiums noch ein längerfristiges, sechsmonatiges Praktikum absolvieren, um zum einen in einen Arbeitsbereich hinein zu schnuppern, den ich mir für die Zukunft vorstellen könnte und zugleich Arbeitserfahrung zu sammeln und wichtige Kompetenzen zu erwerben.

Mit iwis als Unternehmen hatte ich da großes Glück, da die Betreuung durch meine Führungskraft erstklassig war, die Themen sehr spannend und vielseitig und die Abläufe gut strukturiert sind. Ich habe das Gefühl, dass ich in viele Bereiche der Personalarbeit Einblick bekommen habe und Tätigkeiten ausgeführt habe, die über das Feld der klassischen Personalentwicklung hinausgehen. Das Arbeitsklima ist freundschaftlich und angenehm und man wird auch bei schwierigen Aufgaben nicht allein gelassen, sondern gut unterstützt.

Insgesamt bin ich sehr froh zu iwis geraten zu sein und habe sehr viel gelernt und hatte großen Spaß dabei!

Diplomarbeit im Bereich Qualitätsmanagement

Nachdem sich mein Wirtschaftsingenieurstudium dem Ende zugeneigt hatte, ging es um die Suche nach einer geeigneten Firma für meine Diplomarbeit. Der favorisierte Bereich war das Qualitätsmanagement. Ein Bekannter hat mich auf iwis aufmerksam gemacht und schon nach kurzer Zeit konnte ich seine Begeisterung verstehen und teilen. iwis ist ein weltweit vertretenes Familienunternehmen.

In meinem Umfeld konnte ich feststellen, dass hier noch MITeinander und nicht GEGENeinander gearbeitet wird, was heutzutage ja nicht mehr selbstverständlich ist. Das Betriebsklima ist so, wie man es sich wünscht. Man grüßt sich auf dem Gang und hält sich die Türen auf (schon ein kurzer Gang durch die Münchner Fußgängerzone lässt einen das sehr hoch schätzen!). Ähnlich gestaltet sich auch die Zusammenarbeit: Alle Kollegen, mit denen ich während meiner fünf Monate zu tun hatte, nahmen mich herzlich auf und unterstützten mich, wo sie nur konnten. So war das Arbeiten immer eine Freude und ich hatte stets das Gefühl, dazuzugehören.

Dieses Umfeld bietet die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit. Ein besonderes Highlight war für mich der Besuch des Audi-Werks in Györ (Ungarn), der mir außerhalb meiner Arbeit an der Diplomarbeit ermöglicht wurde. Dort konnte ich die weitere Verarbeitung der Ketten hautnah miterleben und einen Blick auf die Fahrzeugmontage werfen.

Nach diesen ereignisreichen und angenehmen fünf Monaten kann ich die Joh. Winklhofer GmbH & Co. KG jedem, der auf der Suche nach einer Diplomarbeit oder einem Praktikum ist, nur empfehlen!

Praktikum im Bereich Kettenmontage

Mein Name ist Felix Knopp und ich studiere Maschinenbau an der Hochschule München. Im Zuge des sechsten Semesters steht ein 20-wöchiges Praktikum an mit dem Ausbildungsziel „Einführung in die Tätigkeit des Ingenieurs anhand konkreter Aufgabenstellung. Ich kam im September 2010 zu iwis, um dieses Praktikum zu absolvieren. Mein Arbeitsplatz befand sich im Segmentbüro der Kettenmontage.

Während meines Vorstellungsgespräches im Mai 2010 wurde mir von meinem Vorgesetzen gesagt, dass er mich als vollwertigen Ingenieur beschäftigen will. Meine Aufgaben werden eigene Projekte sein, welche im Montagealltag anfallen. Dieses Versprechen wurde voll und ganz erfüllt. Während meines Praktikums wurde ich immer wieder mit Aufgaben und Problemstellungen beauftragt, welche ein selbständiges und sorgfältiges Arbeiten erforderten. Die mir übertragenen Aufgaben waren sehr vielfältig und abwechslungsreich. Dadurch war es mir möglich, das sehr spezielle Produkt „Kette“ vom Rohteil bis hin zum fertigen Produkt sehr gut kennen zu lernen.

Besonders hat mir während meines Praktikums das selbständige Arbeiten gefallen. Man war auf sich alleine gestellt, konnte selbständig Arbeiten und dadurch kreative Ideen einbringen. Wenn man Rat und fachliche Unterstützung benötigte, waren die Kollegen des Segmentbüros, aber auch die Mitarbeiter in der Montage jederzeit hilfsbereit und haben gerne weitergeholfen. Der persönliche und freundliche Umgang in der Abteilung hat mir besonders gut gefallen. Rückblickend habe ich eine sehr angenehme Zeit bei iwis motorsysteme GmbH & Co KG verbracht. In meinem Praxissemester habe ich viel Erfahrung sammeln können. Das Ausbildungsziel wurde voll und ganz erreicht.

Ich kann jedem, der sich mit dem Gedanken beschäftigt, ein Praktikum bei iwis zu absolvieren, nur sagen, dass dieses Unternehmen eine sehr gute Wahl ist. Das angenehme, menschliche Betriebsklima sowie die Aufgaben und die Betreuung durch die Kollegen sind beispielhaft. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für den Praktikumsplatz, das freundliche Zusammenarbeiten, die Unterstützung und die schöne Zeit bedanken.

Praktikum im Bereich Montage-Ketten

Mein Name ist Andreas Dudenhausen. Seit einem Jahr studiere ich, als Offizieranwärter der Marine, Maschinenbau an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Nach dem Abschluss des dritten Trimesters, welches stoffmäßig dem dritten Semester an zivilen Universitäten entspricht, stand für mich ein 8 wöchiges Fachpraktikum auf dem Plan. Dieses konnte ich in der Abteilung „Montage-Ketten“ der Firma iwis Motorsysteme in München absolvieren.

Schon bei dem persönlichen Bewerbungsgespräch und der anschließenden Betriebsbesichtigung fiel mir die angenehme und persönliche Atmosphäre im Büro und in der Montage auf, in die ich mich zu Beginn meines Praktikums auch sehr schnell einleben konnte. Trotz der kurzen Praktikumszeit wurde mir ein umfassender Einblick in alle Bereiche der Kettenherstellung ermöglicht. Fast wöchentlich wurde ich mit neuen Aufgaben gefordert, die allesamt einen gewissen Spielraum an eigenen Ideen zuließen und der Arbeit eines Ingenieurs sehr nahe kamen.

Besonders positiv war hierbei, dass ich nicht an der Hand, Schritt für Schritt durch die Aufgabe geleitet wurde, sondern selbständig arbeiten und entscheiden konnte. Meine Vorschläge wurden sehr ernst genommen und zum Teil sogar direkt umgesetzt. Besonders positiv  war die allseits vorhandene Bereitschaft aller Beteiligten, mich bei auftretenden Fragen und Problemen jederzeit mit kompetenten Antworten zu unterstützen. Gelegentlich auftretender Leerlauf wurde zu keiner Zeit stillschweigend hingenommen. So konnte ich sicher sein, dass bald ein neues Projekt für mich vorbereitet war, in welches ich erneut viel Arbeit investieren konnte.

Im Ergebnis war das Praktikum für mich sehr zufriedenstellend. Ich habe einen umfassenden Einblick in die Tätigkeit eines Ingenieurs bekommen und konnte viele, neue Erfahrungen für mein weiteres Studium sammeln.

Deshalb kann ich diesen Praktikumsplatz guten Gewissens weiterempfehlen. Wer sich hier engagiert und offen gegenüber der Arbeit und den Mitarbeitern ist, wird ein Praktikum erleben, an welches er sich gerne zurückerinnern wird.

Ich möchte mich auch auf diesem Wege noch einmal für den Praktikumsplatz, die freundliche Unterstützung und die schöne Zeit bedanken.

Praktikum im Bereich der Kettenmontage

Mein Name ist Philipp Friedl und ich studiere Maschinenbau an der Hochschule München. Das dritte Studiensemester besteht aus einem 20-wöchigen Praktikum. Ich kam im September 2009 zu iwis um dieses Praktikum zu absolvieren. Ich arbeitete für iwis motorsysteme im Bereich der Kettenmontage.

Während meiner Tätigkeit bei iwis wurden mir zahlreiche unterschiedliche Aufgaben anvertraut, zum Beispiel Wartungspläne für Maschinen, BDE-Systeme oder Umsetzungen von Verbesserungsvorschlägen. Sämtliche Arbeiten wurden immer bestens betreut und es gab jederzeit einen Ansprechpartner für Fragen. Ein interessanter Teil des Praktikums war, dass ich nicht nur in der Kettenmontage gearbeitet habe, sondern auch Einblicke in die Teilefertigung, Wärme- & Oberflächenbehandlung und Lehrwerkstatt bekam. Somit bekam ich eine genaue Vorstellung von der Produktion einer Kette vom Rohmaterial bis hin zum fertigen Produkt.

Der Umgang mit den Mitarbeitern und Praktikanten in den Abteilungen, in denen ich sein durfte, war immer freundlich und ungezwungen. Besonders sei hier die Abteilung der Kettenmontage erwähnt, in der stets ein freundschaftlicher und persönlicher Umgang herrschte. Die Betreuung der Praktikanten seitens der Personalentwicklung war ausgezeichnet. So gibt es wöchentliche „Stammtische“ bei denen sich alle iwis Praktikanten zu einem gemeinsamen Mittagsessen treffen und Erfahrungen austauschen können, sowohl im Betrieb erlebte als auch kulturelle von ausländischen Praktikanten. Auch wurde eine Weihnachtsfeier für die Praktikanten veranstaltet.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Zeit bei iwis motorsysteme eine sehr erfahrungsreiche, angenehme und zum Teil lustige Zeit war.Vielen Dank für die Zeit, die ich bei iwis verbringen durfte.

Diplomarbeit in der Abteilung Montage Ketten

Mein Name ist Christian Wiggenhorn und ich habe Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Münster studiert. Ich kam im August 2008 zu iwis um dort meine Diplomarbeit zu schreiben. Die Arbeit mit dem Thema „Entwicklung eines Konzeptes für eine Prüfanlage in der Qualitätssicherung“ wurde in Zusammenarbeit mit der Montageabteilung angefertigt.

Schon beim Vorstellungsgespräch hatte ich ein gutes Gefühl was die Firma iwis und die Leute angeht, die ich dort getroffen habe. Während meiner ersten Arbeitstage wurde dieses Gefühl voll bestätigt. Von den Kollegen und Kolleginnen in der Produktion bis zum Chef waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich fühlte mich sofort willkommen. Wenn man Unterstützung oder Hilfe brauchte gab es niemanden der einfach nein gesagt hätte, es wurde gemeinsam an der Lösung eines Problems gearbeitet, ob im Büro oder auch beim gemeinsamen Mittagessen.

Ebenfalls bemerkenswert war was iwis für seine Diplomanden und Praktikanten ermöglicht. Zum Beispiel gibt es Firmenwohnungen, die einem die schwierige Wohnungssuche in München ersparen können. Nicht zuletzt sind die Praktikanten/Diplomandentreffen zu erwähnen. Ob man nun zusammen morgens Weißwurst isst oder abends den Weihnachtsmarkt erkundet und den ein oder anderen Glühwein probiert. Spaß hat es immer gemacht!

Mein Fazit zu meiner Zeit bei iwis ist durchweg positiv und ich kann nur jedem empfehlen sein Praktikum und oder Abschlussarbeit bei iwis zu absolvieren, weil interessante Themen nie ausgehen und die Betreuung und das Miteinander wirklich toll sind!

Praktikum in der Abteilung Personalentwicklung

Mein Name ist Annika Bellmann und ich studiere Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig. Im Rahmen meines Studiums habe ich zwei Praktika zu absolvieren. Eines davon durfte ich in der Personalentwicklung bei iwis in München ableisten. Während des Praktikums bekam ich einen guten Einblick in die Personalentwicklung und konnte selbstständig die eLearning-Plattform "ewis" betreuen und Lernmodule entwickeln. Besonders gut gefallen hat mir die Eigenverantwortlichkeit mit der ich die eLearning-Plattform gestalten durfte sowie die Unterstützung durch meine Praktikumsanleiterin und die anderen Praktikanten.

Ich habe während des Praktikums bei iwis nicht nur fachlich viel dazu gelernt, sondern auch viele nette Menschen kennengelernt. Vielen Dank für eine erfahrungsreiche und spannende Praktikumszeit!

Diplomarbeit in der Abteilung Forschung & Entwicklung

Mein Name ist Andreas Keller und ich studierte Maschinenbau an der Hochschule Kempten. Während meiner Tätigkeit als Diplomand im Bereich Forschung & Entwicklung Abteilung Berechnung iwis motorsysteme GmbH & Co. KG konnte ich mir zahlreiche theoretische Kenntnisse und praktische Erfahrungen in der Anwendung von Simulationsprogrammen aneignen, unterschiedliche Berechnungsverfahren kennenlernen und Einblicke auf dem Gebiet des Verbrebbungsmotors erwerben.

Im Rahmen der Arbeit befasste ich mich mit dem Thema simulationstechnischer Reibung im Steuerkettentrieb. Dessen ungeachtet was ich zum Gelingen dieser Arbeit an Reibung ermittelt habe, ist mir an reibungsloser, wohlwollender und fachlicher Unterstützung aller Abteilungen zugefallen. Gab es auch mal Schwierigkeiten bei bestimmten Angelegenheiten wurde mir stets geholfen und auf meine Fragen konstruktiv eingegangen.

Neben dem freundlichen und respektvollen Umgang untereinander, empfand ich die regelmäßigen, gut organisierten Ausflüge und Stammtische als großartige Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen und die Kollegen noch besser kennenzulernen. Am Ende bleibt mir nichts anderes zu sagen als Danke für diese wunderbare, wertvolle Zeit.

Magisterarbeit in der Abteilung Personalentwicklung

Ich heiße Eunike Werner, bin 25 Jahre alt und studiere an der TU Darmstadt Pädagogik, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften.

Ich bekam die Möglichkeit in Kooperation mit der Personalentwicklung den empirischen Teil meiner Magisterarbeit zu gestalten. Dabei unterstützte mich die PE nicht nur in der Beratung bei schwierigen Herausforderungen, sondern gab mir auch Interviews, die ich für meine Abschlussarbeit nutzen konnte. Es wurde mir ermöglicht den theoretischen Teil meiner Arbeit zum Thema „Selbstlernkompetenz“ in zwei Seminaren zu überprüfen. Dafür bin ich besonders dankbar, da ich neben Erkenntnissen für meine Magisterarbeit auch gleichzeitig persönlichen Nutzen aus den Seminaren ziehen durfte.

Die Zusammenarbeit mit der PE war für mich optimal. Ich wurde in keine „Form“ gepresst, sondern erhielt sehr viel Gestaltungsspielraum und durfte meine Ideen umsetzen. Falls ich jedoch nicht weiter wusste und Anregungen benötigte gab es stets ein offenes Ohr für mich.

Tolle „Social Events“ bei der Joh. Winklhofer Beteiligungs GmbH die extra für Praktikanten, Diplomanten und Doktoranden organisiert wurden, waren beispielsweise ein, wie sollte es anders in München sein, Weißwurstfrühstück oder die Weihnachtsfeier. So konnte ich nicht nur neue Erfahrungen aus der Arbeitswelt, sondern auch neue Freunde gewinnen.

Abschließend möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen und sagen:
Danke, ich hatte eine tolle Zeit bei der Joh. Winklhofer Beteilgungs GmbH!

Praktikum in der Abteilung Montage

Ich studiere Maschinenbau an der Universität Karlsruhe. Teil dieses Studiums ist ein zwanzigwöchiges Industriepraktikum, welches ich in der Montage am iwis - Stammplatz München ableisten durfte.

Ich war dort zur Unterstützung in der Prozessoptimierung eingesetzt, hatte aber immer mal wieder auch die Möglichkeit durch kleine Projekte Einblicke in andere Bereiche zu erhalten. Beispiele meiner Aufgaben sind eine Prozessanalyse einer Fertigungslinie  oder die Umsetzung und Einführung eines neuen Ersatzteilsystems.

Was mir an der Arbeit bei iwis, neben den interessanten Aufgaben die ich bearbeiten durfte, besonders gefallen hat, war die sehr freundschaftliche und ungezwungene Atmosphäre innerhalb des Teams. Falls Probleme auftraten und ich einmal nicht weiter wusste, waren die Kollegen und Vorgesetzten stets bereit Zeit zu investieren und mir zu helfen.

Trotzdem war ich für meine Projekte selbst verantwortlich und musste die Ergebnisse in Besprechungen präsentieren. Auch dadurch habe ich einen guten Einblick in die Arbeit eines Ingenieurs bei iwis erhalten.

Die Zeit in München werde ich in guter Erinnerung behalten und ich kann iwis als Arbeitgeber nur weiterempfehlen.

Praktikum in der Abteilung F&E

Mein Name ist Tobias Immler und ich studiere Maschinenbau an der Fachhochschule in Kempten. Das sechste Semester absolvierte ich als fachpraktisches Studiensemester bei iwis motorsysteme.

Aber warum gerade iwis motorsysteme in München für einen der aus dem Allgäu kommt? Da ich mich sehr für Motorentechnik interessiere, war es naheliegend mein Praktikum bei einer Firma zu machen ohne die sich im Motor nichts bewegen würde. Durch meine Tätigkeit in der Abteilung Forschung, Entwicklung, Konstruktion durfte ich hautnah miterleben wie komplette Steuer-, Ölpumpen-, und Massenausgleichstriebe in modernen Verbrennungsmotoren entstehen. Dies beschränkte sich jedoch nicht auf bloßes „über die Schulter schauen“, sondern man wird aktiv in den Entwicklungsprozess eingebunden. Von ersten 2D Layouts über ausgearbeitete 3D Modelle bis hin zu kompletten Fertigungszeichnungen lag alles in meinem Aufgabenbereich.

Aber was wäre das interessanteste Aufgabenfeld ohne das richtige Umfeld? Genau dieses lernte ich bei iwis so zu schätzen. Die familiäre Atmosphäre, der freundschaftliche Umgang untereinander und immer ein offenes Ohr bei Fragen machten das halbe Jahr bei iwis zu einem Lebensabschnitt, den ich nicht missen möchte. Auch der wöchentliche Praktikantenstammtisch trug seinen Teil dazu bei, dass ich mich bei iwis rund um wohl und gut aufgehoben fühlte.

Deshalb bleibt mir am Schluss nur eines zu sagen.
Danke für die schöne und lehrreiche Zeit!

Praktikum in der Abteilung Forschung & Entwicklung

iwis - Wir bewegen die Welt. Ein passender Slogan für eine Firma, die mit ihren Produkten für Mobilität sorgt. Alleine an diesem kurzen Satz kann man erkennen, dass iwis Bezug auf alle Mitarbeiter nimmt und sich damit identifiziert. Diese Philosophie konnte ich als Praktikant sehr schnell kennen lernen.

Dank der Personalabteilung und mehreren Veranstaltungen im Rahmen der Praktikantenbetreuung konnte ich mich sehr schnell im neuen Umfeld zurecht finden und neue Kontakte knüpfen. Ich wurde bereits in den ersten Tagen in aktuelle Projekte miteingebunden und durfte selbstständig Probleme bearbeiten und lösen. Mein Aufgabenbereich umfasste die rechnerische Überprüfung sowie konstruktive Auslegung kritischer Bauteile in neuen Kettenspannsystemen. Dabei konnte ich mein erlerntes Wissen aus Vorlesungen erstmals in der Praxis erfolgreich anwenden.

An dieser Stelle möchte ich lobend die Unterstützung meiner Kollegen aus der Berechnung sowie Konstruktion hervorheben. Bei Fragen oder Problemen wurde mir stets geholfen.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich in dieser Zeit sehr viel dazu gelernt habe - sowohl auf der technischen als auch auf der menschlichen Ebene. Für die Möglichkeit des Praktikums und den damit organisatorischen Aufwand möchte ich mich bei dieser Gelegenheit beim Herrn Dr. Panas und der Personalabteilung bedanken.

iwis 100 Jahre