Traglaschenketten für Förderanlagen – Flexibel und extrem belastbar

29.07.2013
Der Münchner Kettenspezialist iwis antriebssysteme GmbH & Co KG stellt auf der diesjährigen Motek in Stuttgart Traglaschenketten für den Einsatz in Förderanlagen vor.

Im Gegensatz zu Stauförderketten können Traglaschenketten in Förderanlagen Steigungen überwinden und durch Ihre großen Auflageflächen größere Lasten stabil transportieren. Traglaschenketten finden zum Beispiel Einsatz in modularen Transfersystemen für Fertigungs- und Montagelinien mit hohen Anforderungen an die Position des Fördergutes, in flexiblen Fördersystemen und in Umlaufförderern.

Traglaschenketten sind äußerst stabile Transportketten und eignen sich als Alternative zu Stauförderketten. Sie können in allen Transfersystemen eingesetzt werden, die auf Stauförderketten basieren. Im Gegensatz zu Stauförderketten können Traglaschenketten in Förderanlagen Steigungen überwinden. Traglaschenketten von iwis sind kompatibel zu allen Führungen. Sie haben eine größere Auflagefläche als Rollenketten mit geraden Laschen. Mit Hilfe von Traglaschenketten können Werkstücke mit oder ohne Werkstückträger gefördert werden. Das Fördergut wird unabhängig vom Gewicht stabil transportiert, die Lastverteilung ist aufgrund der Traglaschen gleichmäßig auf den Führungen verteilt. Zwischen Kette und Fördergut entsteht keine Relativbewegung. Traglaschenketten von iwis haben verschleißoptimierte Traglaschen. Sie sind in der Größe ¾ Zoll lieferbar und sind mit Stahlrollen oder Leichtlaufrollen erhältlich. Auf Anfrage sind die Ketten auch in wartungsfreier Ausführung lieferbar.

Neben Traglaschenketten bietet iwis eine komplette Produktpalette für alle Anwendungen in der Antriebs- und Fördertechnik an. Das Gesamtprogramm umfasst Präzisionsrollenketten, Hochleistungsrollenketten, Förderketten, wartungsfreie und korrosionsbeständige Ketten, Stauförderketten, Spezialförderketten, Flyerketten, Scharnierbandketten und Kunststoff-Mattenketten für industrielle Anwendungen, Landmaschinenketten und Zubehör für die Agrarindustrie, sowie Steuertriebsysteme für die Automobilindustrie.

Bilder:
1: Traglaschenketten von iwis sind äußerst stabile Transportketten und eignen sich als Alternative zu Stauförderketten.
2: Traglaschenkette von iwis können Förderanlagen Steigungen überwinden. (Fotomontage mit Lasteseln)
3: 3D Zeichnung einer Traglaschenkette von iwis.

iwis auf der Motek 2013,
7. bis 10. Oktober 2013, Stuttgart: Halle 3 Stand 3231

Unternehmensinformation iwis:

iwis zählt zu den führenden Anbietern von Präzisionskettensystemen für Antriebs- und Förderzwecke. iwis umfasst drei Geschäftsbereiche:

  • iwis motorsysteme GmbH & Co. KG stellt Ketten und Steuertriebe für Motoren für die Automobilindustrie her.

  • iwis antriebssysteme GmbH & Co. KG produziert Präzisionsrollen- und Förderketten für industrielle Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau, der Verpackungs-, Druck- und Lebensmittelindustrie und der Fördertechnik.
     
  • iwis antriebssysteme GmbH liefert Rollenketten, Landmaschinen-, Spezial- und Flyerketten, Scharnierband- und Mattenketten, Kettenräder und Zubehör.


Das 1916 gegründete Familienunternehmen wird heute in vierter Generation geleitet und beschäftigt über 1 000 Mitarbeiter. Neben Produktionstandorten in Deutschland (München, Landsberg, Wilnsdorf  und Sontra) sowie in Tschechien, China und USA gibt es in verschiedenen europäischen und außereuropäischen Ländern Niederlassungen, darunter in Brasilien, England, Frankreich, Indien, Italien, Kanada, Korea, Schweiz und Südafrika. Insgesamt ist iwis weltweit an 45 Standorten vertreten.

Kontakt für Leseranfragen:
iwis antriebssysteme GmbH & Co KG
Albert-Roßhaupter-Str. 53
81369 München
Tel.: 089 76909 1500
Fax: 089 76909 1198
E-Mail: sales@iwis.com
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