iwis sponsert das TUFast Eco Team beim Shell Eco-marathon 2015

08.01.2015 Tags: Kooperation Kategorie: iwis Gruppe, iwis antriebssysteme
Der Shell Eco-marathon ist ein internationaler Wettbewerb für nachhaltige Mobilität, in dessen Rahmen studentische Teams aus aller Welt möglichst energieeffiziente Fahrzeuge konstruieren.

Der Shell Eco-marathon ist ein internationaler Wettbewerb für nachhaltige Mobilität, in dessen Rahmen studentische Teams aus aller Welt möglichst energieeffiziente Fahrzeuge konstruieren. Der Shell Eco-marathon hat eine weitreichende Historie, der erste Wettstreit unter Shell-Mitarbeitern fand schon 1939 statt. Weltweit werden inzwischen drei Events ausgetragen, der Shell Eco-marathon America, der Shell Eco-marathon Europe und seit dem Jahr 2011 auch der Shell Eco-marathon Asia.

Dabei werden zwei Wettbewerbskategorien unterschieden: Prototype und Urban Concept. Während bei den Prototype-Fahrzeugen das Augenmerk ausschließlich auf einem möglichst niedrigen Energieverbrauch liegt, müssen Fahrzeuge der Urban Concept Klasse über eine eingeschränkte Straßenverkehrstauglichkeit verfügen.
Weiterhin werden die Fahrzeuge je nach Antriebskonzept in die Klassen Internal Combustion Engine (Verbrennungsmotoren) und Electric Propulsion (Elektrofahrzeuge) eingeteilt, wobei letztere zudem nach Energiequelle in Fuel Cell Powered (Brennstoffzelle) oder Battery Electric (Batterie und ggf. Solarzelle) untergliedert sind.

Im Rahmen des Wettbewerbs findet, neben einer technischen Abnahme, die maßgebliche Ermittlung der Energieeffizienz der Fahrzeuge in Kilometern pro Kilowattstunde statt. Hierfür muss ein/e mindestens 50 kg schwere/r Fahrer/-in eine Distanz von 16,3 km in höchstens 39 Minuten zurücklegen, also mit einer minimalen Durchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h. Des weiteren gibt es eine Vielzahl sogenannter “Off-Track-Awards”, z.B. für Sicherheitskonzepte, Marketing des Teams, Technische Innovation, … Hierbei können sich Teams für maximal 3 Kategorien bewerben, worauf die einzelnen Teams von einer Jury bewertet werden.

iwis entwickelte zusammen mit der Technischen Universität in München eine neue Art der Kraftübertragung per Kette in einem dieser Rennfahrzeuge. Wir wünschen dem Team viel Glück beim Wettbewerb in Rotterdam.


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