100 Jahre in zwölf Geschichten

Im Jubiläumsjahr bringen wir Ihnen die Geschichte von iwis näher. In zwölf ausgewählten Geschichten, die Sie über das Jahr hinweg begleiten werden und die den vorwärtsstrebenden Charakter unseres Unternehmens veranschaulichen. Es sind Schlaglichter und Stationen einer sehr bewegten Unternehmenshistorie. Die Geschichten werden Ihren Blick für die Vergangenheit öffnen sowie Ereignisse und Aspekte in den zehn vergangenen iwis-Jahrzehnten vorstellen, die Ihnen bislang verborgen geblieben sind.

Gute Unterhaltung dabei und eine kurzweilige Reise durch die Unternehmensgeschichte wünscht Ihnen die iwis-Geschäftsführung.

1: Der Traum vom eigenen Radl

Er sei fasziniert gewesen. So beschreibt iwis-Gründer Johann Baptist Winklhofer seine erste Begegnung mit dem Fahrrad, einem im Jahr 1869 tatsächlich noch recht „neumodischen Ding“.

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2: Ein letztes Telefonat

Keine Chance ungenutzt lassen: Im Februar 1919 ist das Johann Baptist Winklhofers entschlossene Devise. Ein letztes Telefonat soll die nach dem Ersten Weltkrieg in Schieflage geratene „Maschinenfabrik“ retten …

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3: Jede verkaufte Kette zählt

Umstellung auf Friedensproduktion, Produkterweiterungen und -experimente, Beginn der Kettenproduktion, Aufstellung als Familienbetrieb: Die „Wilden Zwanziger“ machen ihrem Namen auch bei iwis alle Ehre.

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4: An einem Strang

Es muss nicht immer ein „entweder oder“ sein. Manchmal tut es auch ein „sowohl als auch“. Und so beansprucht Otto Winklhofer nach seinem Eintritt am 1. August 1933 bei „Joh. Winklhofer und Söhne“ die Geschäftsführung nicht allein für sich...

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5: Am Pranger

Das Jahr 1933 geht auch an iwis nicht spurlos vorbei. Das Unternehmen und die Mitglieder der Familie Winklhofer müssen sich gegenüber dem neuen nationalsozialistischen Regime positionieren – und geraten zunächst in dessen Fadenkreuz.

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6: Mit Kuhstriegeln zum Erfolg

Mit dem Einmarsch der Amerikaner am 30. April 1945 in München brechen auch für iwis neue Zeiten an. Das Unternehmen steht vor seiner nächsten wirtschaftlichen Herausforderung – und passt sich den vorherrschenden Geschäftsbedingungen an.

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7: Der schnelle Fisch im großen Becken

Das Unternehmen verkaufen oder standhaft bleiben und weitermachen? In diesem Dilemma steckt der junge Gerhard Winklhofer 1963, als ihm ein Wettbewerber ein lukratives Übernahmeangebot unterbreitet hat ...

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8: Das Supermarkt-Prinzip

Der Kunde als König? In den USA, wo Gerhard Winklhofer gemeinsam mit Ehefrau Traudl zwischen 1961 und 1963 lebt, hat sich dieser Servicegedanke längst durchgesetzt. Und auch bei iwis läutet das Supermarkt-Prinzip in den 1960er-Jahren eine neue kundenorientiertere Ära ein ...

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9: Die Kinderkette

Sie ist nicht etwa eine besonders zierlich oder niedlich geratene Kette aus dem iwis-Sortiment. Die „Kinderkette“ sorgt seit 1973 dafür, dass es vor allem Mütter, die in der iwis-Produktion arbeiten, leichter haben, ihre Familie und ihren Beruf zu vereinbaren ...

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10: Bildung als Maxime

Als Gerhard Winklhofer 1984 vom damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens eine Urkunde überreicht bekommt, die die beispielhafte Leistung von iwis in der Berufsausbildung würdigt, ist es auch ein großer persönlicher Erfolg ...

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11: Ketten für Weltmeister

Anfang der 1990er-Jahre kann Gerhard Winklhofer endlich ernten, was er jahrelang säte: Der Wandel vom Präzisionskettenhersteller zum Entwickler fertiger Steuertriebsysteme vollzieht sich...

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12: Klein, aber oho

Spätestens Ende der 1990er-Jahre wird dem kleinen, schnellen Fisch sein Becken zu eng. Spätestens mit der Eröffnung des iwis motorsysteme-Werks in Shanghai, China 2004 zeigt das Familienunternehmen aus Bayern, dass es längst „Global Player“ kann.

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iwis 100 Jahre