Tag der offenen Tür für Mitarbeiterkinder

02.07.2013 Tags: Mitarbeiter Kategorie: iwis Gruppe
Die Eltern hatten es sich schon seit Langem gewünscht. Die Tochter oder der Sohn wollten so gerne einmal Mamas oder Papas Arbeitsplatz sehen. Am letzten Samstag war es endlich so weit. Die Kinder und ihre Eltern besuchten iwis am „Tag der offenen Tür für Mitarbeiterkinder“ in München.

„Danke für den unvergesslichen Samstag. Die gesamte Familie war begeistert!“

„Die Veranstaltung war von A-Z gelungen! Mein Sohn hatte viel Spaß und hat neben seinen „Projekten“ einige unvergessliche Eindrücke mitgenommen. Ich denke, dass es allen Kindern und Jugendlichen so gegangen ist, die für einen Tag hinter die Kulissen der Arbeit von Mama oder Papa blicken durften.“

„Der „Tag der offenen Tür“ am Samstag hat uns allen sehr gefallen, unser Sohn war begeistert und hat viele Sachen ausprobiert. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die diese tolle Veranstaltung möglich gemacht haben!“


Viele weiße Luftballons zeigten den Weg in die Lehrwerkstatt. Dort erwarteten die Kinder zunächst viele Mitmachstationen bevor es zum iwis Betriebsrundgang ging. Es sollte Spaß machen und die Neugier für Technik bei den Kindern und Jugendlichen wecken.

An der Drehmaschine konnten die Kleinen und Großen mit richtiger Schutzbrille ihre eigenen Spielfiguren aus Metall für „Mensch ärgere Dich nicht“ drehen. An der Kettenbank pressten sie voller Ehrfurcht den Knopf, der die endlose iwis Kette durchtrennte und diese mittels eines Schlüsselringes zu einem Schlüsselanhänger verwandelte.

Beim Bau des Rosenkavaliers kam es beim Biegen des Metalls am Schraubstock auf handwerkliches Geschick an. Beim Zusammenschrauben der einzelnen Metallteile wurde für den Schraubenzieher ein besonders ruhiges Händchen gebraucht.

Der Höhepunkt war das Fräsen des eigenen Namens in die Holzplatte des Rosenkavaliers. Die Kinder gaben Ihren Namen in das Maschinenprogramm ein und der Fräser setzte sich in Bewegung. Die Augen blinzelten voller Erstaunen. Mit großem Ehrgeiz wurde der elektrische Motor gebaut. Die Spule musste sorgfältig aus Metalldrähten gewickelt und der Schaltkreis in der richtigen Reihenfolge gelötet werden. Die Spannung stieg ins Unerträgliche als die Batterie angeschlossen wurde. Das Rattern machte die Motorenbauer mächtig stolz.
Die ganz Kleinen tobten sich an der Malstation aus, wo viele Bunt- und Wachsstifte der Kreativität in vielen Farben und Formen Ausdruck verliehen.  

Unsere Azubis betreuten unsere jungen Gäste mit viel Geduld und leiteten sie an den jeweiligen Stationen an. Sie führten auch die Betriebsbesichtigung in kleinen Gruppen durch. Am Arbeitsplatz der Eltern erklärten Mama oder Papa selbst, was genau die Maschine macht, wie die Kette aussieht und wo sie überall eingesetzt wird. In den Büros wurden die vielen Computer bestaunt. Trotzdem wollten die Kinder so schnell wie möglich in die Lehrwerkstatt zurück. Basteln und Werken sind eben spannender!

Der Chef unseres Betriebsrestaurants verwöhnte alle mit frischem Obst und andere Leckereien. Ausnahmsweise gab es auch Muffins und Lollipops. Glückliche Kinder und glückliche Eltern waren der größte Dank für alle Beteiligten!


iwis 100 Jahre